01.04.: Erste Schritte in Bangkok

Wir haben ausgeschlafen. Und zwar bis um 14.00. Herrlich.

Auf der Suche nach Frühstück sind wir ausversehen in einem indischen Restaurant gelandet. Das war sehr lecker. Aber halt indisch.

Auf der Khao San Road geht es ein bisschen zu wie auf der Reeperbahn in Hamburg, nur halt nicht mit professionellem Gewerbe.  Überall Straßenhändler und viel Gewimmel. Eine Straße, die „man mal gesehen haben muss“. Für mich nicht unbedingt. Es ist alles voller Menschen. Voller Touris. Und die Verkäufer dort sind dann dementsprechend gepolt. Es gibt schlechte und gefakte Ware, deren Startpreis sich weit über dem europäischen Niveau befinden.

Beim Nachmittagskaffee ist uns jedoch die Freundlichkeit in Person begegnet. Anne wollte sehr gerne Sticky rice mit Mango (ein Dessert, sehr zu empfehlen) essen. Das Restaurant bot dies leider nicht mehr an, deswegen ist der Kellner kurzerhand auf die Straße gegangen und hat dort von einem Straßenverkaufswagen das gewünschte Essen besorgt. Witzig.

Ich kann schon ein bisschen  Thai, bzw ich wiederhole einfach dass, was man an jeder Ecke gesagt bekommt:

TukTuk = Möchten Sie gerne Taxi fahren?
Masaaaaschsch = Möchten sie eine Massage haben? / Darf ich Ihnen einen runterholen?
Kap khun kaaaa = Danke Schöööönn.

Nach einer ausgiebigen Sight Seeing Tour mit Bahn, Boot und Fuß sind wir dann abends nach sehr leckerem Abendessen in dem Haupttourigebiet hängen geblieben. Es gibt dort leider keine Bahn- oder Buslinien. Das wussten die Taxifahrer offensichtlich auch und haben uns deswegen einen Spezialpreis angeboten.

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