Couchsurfen

Unser neues Hobby ist Couchsurfen.mm

Das ist einfach und bringt uns das fremde Land näher, als es jede andere Reiseart tun würde. Ein bisschen Recherche, Kontaktaufnahme und Glück, einen Host zu finden, gehört dazu.

Vor allem in Asien freuen sich die Leute  oftmals, wenn Ausländer ihnen Gastanfragen schicken und beantworten diese schneller und häufiger mit ja als die Anfragen von Einheimischen.

Nach den ersten Schritten kommt dann der große Moment des ersten blind Dates – der Kick des Couchsurfens.

Wer ist unser Gastgeber eigentlich?
Sieht er so aus wie auf dem Profilfoto, werden wir ihn erkennen?
Werden wir uns verstehen?
Wird es gleich eine Connection geben?
Und wo wohnt er?
Wie?
Mit wem?

Die Antworten können dabei so unterschiedlich ausfallen wie es verschiedene Menschen gibt, und das ist das Spannende am Couchsurfen, wonach man richtig süchtig werden kann. Und gerade stecken wir mitten drin im Couchsurffieber. In den verschiedensten Unterkünften haben wir schon übernachtet – von einfachster Bude bis Luxusvilla mit einem Zimmer und Bad nur für uns. Manchmal bieten die Gastgeber nur die Couch an; andere nehmen sich extra frei, um uns die Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt zu zeigen und uns alle Spezialitäten probieren zu lassen. Mit manchen verbringt man nicht viel mehr Zeit als bei der Coucheinweisung; mit anderen verbringt man ganze Stunden am Stück mit ihnen und ihrer Familie. Wie es in jedem einzelnen Fall wird, kann man nie wissen. Es bleibt jedes Mal spannend, und das macht einfach riesigen Spaß.

Inzwischen haben wir bei unzähligen Leuten übernachtet, ihre Freunde, ihre Verwandten kennen gelernt, mit ihnen gekocht, gegessen, bis in die Nacht geredet, Musik gemacht, ihre Stadt erkundet und durch jeden ein Stückchen mehr der großen, weiten Welt erfahren.

Zu vielen Gastgebern unserer Asienreise haben wir bis heute Kontakt. Irgendwann entstand die Idee, ihre Tipps nicht nur für uns zu nutzen, sondern auch anderen mitzuteilen. Also haben wir  unsere Hosts im Nachhinein gefragt, ob sie uns ein paar Insidertipps geben wollen, die wir gerne hier auf dem Blog allen zugänglich machen.

 


Darüber hinaus freuen wir uns auch immer sehr gerne, wenn wir irgendwohin eingeladen werden. Unsere Couchsurfing-Profile findet ihr hier:

Anne

 

Jonas

 

Wenn wir dann irgendwann wieder sesshaft geworden sind, wollen wir auf jeden Fall auch ein Zimmer so einrichten, dass wir hosten können. Und dann wird gefeiert, dass die Wände wackeln!

 

(MY) Tipps von Ye

 

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Ye war unser zweiter Couchsurfer in Myanmar. Wir haben uns zweimal in Mandalay getroffen – und ein drittes Mal in Bangkok. Der Zufall wollte es, dass er kurz vor unserem Rückflug nach Deutschland auch gerade dort war. Somit schloss sich der Kreis.
Wir haben die Chance genutzt, Ye im Lumpini-Park unsere sechs Fragen zu stellen.

Hier kommen seine Tipps für Myanmar:

 

1. Ye, was ist deine Lieblingsmusik?

Shwe Man Taung Yeik Kho von Ringo. Diese Musik kommt aus dem Film Tha Gyan Moe.

Man singt dieses Lied immer zum Wasserfest. Man kann  dieses Lied auch Wasserfestlied nennen.

 

2. Was ist dein Lieblingsbuch?

Ich glaube, ich habe kein Lieblingsbuch. Naja, vielleicht mein Deutschlehrbuch. Haha. Man muss dazu sagen, dass ich Deutschlehrer am Goethe Insitut bin 🙂
3. Und was ist dein Lieblingsfilm aus Myanmar?

Tha Gyan Moe.

 

4. Welches burmesische Essen magst du am liebsten?

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Mont-hin-ngar ist mein Lieblingsessen.

Hier gibt es das Rezept: http://www.wutyeefoodhouse.com/en/?p=9

 

5. Mit welchem burmesischen Satz kann man Leute beeindrucken?

(Nga mee you) longyi tschaide. Es heißt: Ich mag dein Burmesisch. Vielleicht stimmt es gar nicht, aber davon sind die Burmesen auf jeden Fall beeindruckt.

 

6. Was würdest du sagen, warum sollten Menschen nach Myanmar kommen?

Natürlich ist Deutschland anders als Myanmar, vieles ist in Deutschland auf hohem Entwicklungsstand, z.B. das Gesundheitssystem oder das Bildungssystem. Aber ich glaube nicht, dass die Menschen glücklicher sind. Sicher begegnet man in meinem Land mehr freundlichen und zufriedenen Menschen als Deutschland. Glück kann man sich mit Wohlstand nicht kaufen.

 

Unsere Packliste für  1 Woche Kanufahren in Småland/Schweden im Sommer

Den vollständigen Beitrag gibt es hier:

https://tanzdurchschweden.wordpress.com/2016/09/09/packliste-fuer-1-woche-kanufahren-auf-in-smalandschweden-im-sommer/

(PH) Tipps von Lorenzo

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Herrjeh… Das war ein ganz schön Ru(h)mreicher Abend

Wir haben Lorenzo damals beim Couchsurfen in Moalboal getroffen. Er hatte sich so ein wunderschönes Haus gemietet, dass wir eigentlich selber gar nicht wieder weg wollten. Aber an dem einen, letzten Morgen, als wir aufgestanden sind, verkündete er uns, dass er selber weiterreisen werde.

Hier ist unser Blogeintrag zu ihm

Wir sind dann gemeinsam aufgebrochen. Zum Glück gibt es Internet, so dass wir den Kontakt halten konnten.

Hier sind Lorenzos „Tipps“ für die Philippinen

 

Hello you both!

Nice blog, Isla gigantes! The picture where you are dancing, the beach on the back look great. And nice picture of the sea oursins !

Who knows, maybe we will meet in Germany some day, I am in Dakar now, Senegal, after spending few days in Kuala Lumpur, Paris, madrid and Casablanca…

I am afraid the answers to your questions might not be what you expect

lol.

 

Ok, Lorenzo, which song or which band from the philippeans do you like the most? 

I never heard filipino music.
And I never met people listening to filipino music. They were listening only american music.

 

What is your favourite book from an author from the philippeans?

I never saw a book in filipinas and i never saw someone reading unless messages on their smartphones

 

Which movie from the philippeans is your favourite?

I saw 2 or 3 filipino movies, I found them very bloody and full of drama, far to be good. Far to be recomented

 

What is your favourite dish?

I think it is rum!

Meals not drinks!

Aahhh… It is definately Lechon baboy

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Do you have a sentence with which we could surprise the locals?

Surprise or better convince to make it as cheap as possible:

walla cuarta sencillo ra

It means: I have no money, just coins

 

Why should we travel to the philippeans?

Best place I saw in Phils was El Nido, nice beach, nice blue-green water. I think the philippeans are a good place where to scuba dive and snorkel.

I think you know much better philippines than me now!

Tipps von Thanh

Thanh-Mekong.jpg

Anne und Thanh kennen sich schon schon seit 2011. Damals war sie ihre Studentin an der USSH (University of Social Sciences and Humanities) in Ho Chi Minh Stadt. Sie hatten Deutsch- und Literaturseminare zusammen und haben bis zu Annes Abreise aus Vietnam viel gemeinsam erlebt. Inzwischen ist Thanh mit dem Studium fertig und arbeitet als freiberufliche Reiseleiterin. Auf unserer jetzigen Reise hat sie uns eine individuelle Tour ins Mekongdelta zusammen gestellt und uns drei Tage lang begleitet. Thanh kennt sich gut mit der Kultur Vietnams aus und spricht sehr gut Deutsch, also wenn ihr Lust auf eine kompetente, freundliche Reiseleiterin habt, dann nehmt doch vor eurer Reise schon Kontakt zu ihr auf:

Thanh bei Facebook: https://www.facebook.com/thanhnnbhcm
Thanhs e-Mail: thanhnnbhcm@gmail.com
Thanhs Handynummer: +84 (0)932093165

 

Und hier kommen Thanhs Tipps zur Vorbereitung auf Vietnam:

1. Was ist dein Lieblingsbuch?

Mein absolutes Lieblingsbuch ist dieses:

Thanh-Buch

Auf Deutsch heißt es: Frauen trinken Tee. Leider gibt es davon keine Übersetzung. Das ist schade, denn es ist so toll – ich könnte es jeden Monat nochmal lesen! Es geht darum, was vietnamesische Frauen tun sollten, nachdem sie geheiratet haben.

2. Was ist dein Lieblingslied aus Vietnam?

Y.Ê.U von MIN. yêu (geprochen: iju) bedeutet Liebe.
Vor allem die Akustik-Version ist sehr schön:


3. Hast du einen vietnamesischen Lieblingsfilm?

Ja, Touch. Er handelt von einem ausländischen Mechaniker, der sich in eine vietnamesische Frau verliebt. Aber er ist verheiratet. Der Film ist wirklich gut, obwohl er nicht so bekannt ist. Ich habe ihn einmal im Kino gesehen und wollte mir danach die DVD kaufen, aber leider habe ich sie nicht gefunden.
Online gibt es aber einen Trailer:

 

4. Wichtige Frage für einen Vietnamesen: Was ist dein Lieblingsessen?

Oh ja, sehr wichtige Frage! Es gibt so viel gutes Essen hier. Richtig lecker ist Lẩu dê (gesprochen: lou jä). Es ist Hotpot mit Ziegenfleisch! Köstlich!

Thanh-Hot pot

 

5. Welchen Satz sollte man als Reisender können, um sich sofort gut mit den Einheimischen zu verstehen?

1 2 3 dô! (gesprochen: mot hai ba jooouh!) – Das ist unser Trinkspruch. Auf Deutsch heißt es so viel wie: 1, 2, 3 Prost! Wahrscheinlich hört man diesen Spruch abends an jeder Ecke. Und
wenn man ihn mitrufen kann, ist das sehr verbindend.

6. Letzte Frage: Warum sollte man auf seiner Asienreise unbedingt nach Vietnam kommen?

Wir haben viele schöne Sehenswürdigkeiten und Landschaften. Wir haben verschiedene Kulturen, was auch sehr interessant ist. Unser Land ist sehr vielfältig. Außerdem ist der Mentalitäts-Unterschied zwischen Nord- und Süd-Vietnam lustig. Man sollte das ganze Land bereisen, um das zu merken. Und natürlich sind wir bekannt für unsere Esskultur. Vor allem die Straßenküchen sind eine Reise wert.

 

 

Moritz‘ Tour durch Bangkok

Über die Pfadfinderei haben wir irgendwann einmal Moritz kennen gelernt. Moritz ist zwar deutsch, war aber auch mal temporärer Wahlthai.
Er hat uns eine wundervolle Tour zusammengestellt, die wir damals leider nicht machen konnten, weil uns der Jetlag im Rücken saß bzw. die Zeit gefehlt hat. Aber man kann, wenn man diese Tour liest, viele kleine, nützliche Details über die Stadt erfahren. Und am allerbesten folgt ihr natürlich selbst Moritz‘ Tipps.

Mit seiner Erlaubnis dürfen wir seine Tour hier veröffentlichen. Im Gegenzug freut er sich immer über Grüße und Erfahrungsberichte. Ihr könnt diese hier als Kommentare hinterlassen oder uns eine E-Mail schreiben, die wir ihm gerne weiterleiten.

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Mail von Moritz:

Hi ihr beiden,

ich hatte euch ja Bangkok so angepriesen und euch eine Beschreibung einer Stadt-Tour versprochen.
Ich habe anderthalb Jahre in Bangkok gearbeitet und erstens selber die Stadt erkundet und zweitens für viele Freunde eine Tour zusammengestellt, die wir mehrfach abgelaufen sind. Ich bin mir sicher, dass ihr mit dieser Tour viel Spaß haben werdet.
Sie wird etwa einen ganzen Tag dauern.
Auf dem Weg werdet ihr alle Verkehrsmittel benutzen, die ein Bangkoker regelmäßig nutzt. Tuktuks ausgenommen, die nutzen nur Touris, die sich abzocken lassen wollen 😉
Anmerkung „Tanzend durch die Welt“: Tuktuks in Bangkok sind nicht so romantisch, wie sie mal waren. Um sowas zu erleben, muss man weit aus der Stadt rausfahren. Die Tuktuks sind inzwischen tatsächlich eine Touristenattraktion geworden. Man fährt mit etwa 50 km/h (falls es der Verkehr zulässt) durch die Stadt und zahlt horrende Preise. Lustig ist es trotzdem irgendwie und macht auch Spaß. Viele Tuktuks haben inzwischen Musikanlagen und Innenbeleuchtung und sind somit kleine Partygefährte, wenn man nachts mit ihnen um die Häuser zieht.

Bangkok ist groß und es liegen viele Sehenswürdigkeiten auf dem Weg.
Ihr solltet unbedingt früh morgens starten, zwischen 6.30 Uhr und 7.30 Uhr, damit die Märkte und Locations, die ich euch beschreibe, am schönsten sind.

Die Tour geht los:

Anmerkung von „Tanzend durch die Welt“:
Hier ist noch ein Link zu Googlemaps: Tour von Moritz

Der Startpunkt ist an der Sky Train Station „Asok“. Dort werdet ihr am Ende auch wieder ankommen.

Von dort aus geht es direkt nach Norden die Soi Sukhumvit 21/Asoke Montiri Road hoch bis zum Khlong (dt: Kanal). Nutzt hierfür die Motoradtaxis, die direkt an der Kreuzung Sukhumvit/Ratchadaphiskek sind. Kosten: ca 50 Baht. Verhandelt mit den Thais!
Die Strecke ist etwa anderthalb Kilometer. Achtung, Linksverkehr!

Wenn ihr auf der anderen Seite der Brücke, die über den Khlong führt, angekommen seid,  geht ihr zur Bootshaltestelle „Asoke“.

Wartet bis ein Boot kommt (von links!), ihr müsst Richtung Wat Saket „Golden Mount“ fahren.
Dafür müsst ihr einmal umsteigen. Ihr steigt aus wenn ALLE aussteigen und wechselt in das nächste Boot. In der Regel liegt es bereits dort und die Hälfte der Leute steigt direkt dort ein. Einfach noch mal fragen, die Thais sind sehr hilfsbereit. Kosten: ca. 30 Baht (nicht verhandelbar).

Ihr fahrt bis zur Endhaltestelle „Phanfa Bridge“.
Wenn ihr dort aussteigt, seht ihr auf der gegenüberliegenden Seiten den Wat Saket „Golden Mount“. Es ist ein berühmter Tempel den ihr euch unbedingt ansehen solltet. Die Sonne ist seit etwa einer Stunde aufgegangen und ihr habt von dort einen tollen Blick über die Stadt.

Nach dem „Golden Mount“ lauft ihr Richtung „Democracy Monument“ und fragt euch von dort aus Richtung Touri-Meile durch: die Khao-San-Road.
Anmerkung von Tanzend durch die Welt:
Hier sollte man übrigens nur übernachten, wenn man von Bangkok nichts mitbekommen und lauter vollgedröhnte, besoffene junge Touristen aus der ganzen Welt treffen möchte, die sich nicht benehmen können. Kann lustig sein. Für uns aber damals nicht erstrebenswert.

Lauft bis ans Ende der Khao San.
Haltet euch rechts und gleich die erste wieder links (das ist die Verlängerung der Khao San, heißt aber anders).
Dort hinein und weiter gerade aus.
Nach der ersten Linksbiegung sofort rechts abbiegen.
Bis ans Ende weiter laufen, dann seid ihr aus der Fußgängerzone raus und wieder an einer normalen Straße angelangt.
Überquert die Straße und haltet euch rechts. Ihr müsst zum „Phra Athit“ Pier. Fragt die Locals.

Wenn ihr dort angekommen seid, habt ihr die Schlagader Bangkoks erreicht, den Fluss „Chaophraya“.

Vom „Phra Athit“ (N13) fahrt ihr flussabwärts zum Tempel der Morgenröte „Wat Arun“, auch sehenswert. Dafür müsst ihr an der Haltestelle „Tha Thien“ (N8) aussteigen und die Fähre auf die andere Seite nehmen.

Nachdem ihr den Tempel der Morgenröte angesehen habt, fahrt wieder mit der Fähre zu „Tha Thien“ (N8) zurück. Auf dieser Seite gibt es auch mehrere Märkte, die ihr euch anschauen könnt. Da sind kaum Touristen, dafür Großmarkt à la Asia. Fahrt dann weiter flussabwärts bis zu „Saphorn Taksin“ (N0).

Von hier geht es dann weiter mit dem Sky Train von „Saphan Taksin“.

Ihr fahrt bis zur Sky Train Station „Si Lom“ und könnt zum Lumphini Park laufen. Am besten geht ihr einmal kreuz und quer durch. Es ist sehr erholsam. Wenn ihr wieder zum Parkeingang zu dem King Rama Monument gelaufen seid,  fahrt ihr von der MRT Station „Si Lom“ weiter bis „Sukhumvit“. Hier müsst ihr aussteigen und guckt dann auf die Sky Train Station „Asok“. Ihr seid, wie anfangs beschrieben wieder am Ausgangspunkt zurück.
Anmerkung von Tanzend durch die Welt:
Nahe der Sukhumvit Road gibt es das Hotel „Suk11“ . Hier haben wir die letzten Nächte vor unserem Rückflug geschlafen und können das sehr empfehlen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und es gibt dort sehr einfaches, aber leckeres Frühstück.

 

Das war jetzt die reine Beschreibung der Tour, entlang der Strecke gibt es tausend Sachen zu entdecken, Märkte, Essen, Leute…
Haltet einfach die Augen offen, das ist immer spannend.

Wie gesagt: Man sollte wirklich früh morgens an der Haltestelle „Asok“ starten, damit es von der Timeline hinhaut. Viele Sachen sind zu späteren Zeiten nicht mehr so attraktiv.

So, liebes „Tanzend durch die Welt-Duo“, ich hoffe ihr habt viel Spaß dabei und freue mich darauf, von euch zu hören!

Bis die Tage!

Moritz

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Wie gesagt, falls es etwas gibt, was wir Moritz weiterleiten sollen, schreibt uns gerne eine Mail oder einen Kommentar.

(PH) Tipps von Kevin

 

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Kevin und Alvin waren unsere ersten Gastgeber auf den Philippinen. Gleichzeitig waren wir ihre ersten ausländischen Gäste – also eine Premiere auf jeder Seite! Sie haben uns gut auf das eingestimmt, was das Land an Couchsurfern und Gastfreundschaft zu bieten hat.

Übrigens arbeitet Kevin freiberuflich als Online-Englischlehrer. Er freut sich immer über Leute, die mit ihm zusammen lernen wollen. Wenn ihr Interesse habt, euer Englisch aufzupolieren, dann schreibt ihn doch einfach mal an.:

http://www.facebook.com/teacher.kevin.english/

Kevin hat seine Insidertipps mit uns geteilt. Was er Reisenden in die Philippinen besonders empfiehlt, lest ihr hier:

1. Kevin, what is your favourite Filipino Music?

Anak by Freddie Aguilar. I was not born yet when that song was released but I have heard that this song was released in more than 30 countries, I think. I even heard the song while I was watching a Korean movie 2 years ago.
Check it out and sing along, if you like:

 

2. Which Filipino book impressed you most?

Noli Me Tangere and El Filibusterismo from our national hero, Jose Rizal. They are actually novels about the Spanish regime. It is a bit hard to find the German version of these books. But you can download them here:

http://www.rms-gs.de/indexa.html

Kevin-elfili2

For a funny and contemporary book, you can read “Stupid is forever” from our witty and funny senator, Sen. Miriam Defenser Santiago.

http://www.goodreads.com/book/show/23665558-stupid-is-forever

Kevin-Stupid is forever


3. Is there any great Filipino movie?

Heroic movies like Jose Rizal,

https://www.youtube.com/watch?v=XGngke4P0N8

or Heneral Luna:

For more contemporary and award-winning films there are Magnifico,

https://www.youtube.com/watch?v=G-oPXydxymQ

or Kinatay,

https://www.youtube.com/watch?v=1-dQ6tsP1u0

as well as Norte: Hanganan ng Kasaysayan

https://www.youtube.com/watch?v=fDRc3vaPprY

and Ma’ Rosa:

 

4. And what is your favourite Filipino dish?

My favorite is Sinigang but the most popular is Adobo.

Kevin-Adobo


5. Okay Kevin, next question.
Is there a funny phrase with which we can surprise locals?

We had 3 German couchsurfers last week and I was surprised when one of them shouted “Charot lang”. It is actually a gay lingo that means “Joke only” or “Just kidding!”.


6. Last but not least, please give us a reason why a young German traveler should visit your country!

I believe travelling is the best way to break one’s misconception about a country or place. The Philippines are known for its friendly, caring and hospitable people. The Philippines also have a little bit of everything from cultural, natural, historical, religious and man-made attractions. We also have urban and nightlife too!