03.07. – 06.07.: Lorenzo in Moalboal

Wir haben Lorenzo kennen gelernt.

Lorenzo.
Ein Mann, der seit jeher schon auf dem Weg lebt. Seine Eltern sind damals mit ihm immer weiter gezogen, er hat eine Frau kennengelernt, geschwängert und ist rausgeschmissen worden, danach musste er als Bettler auf der Straße leben. Lorenzo ist 52 Jahre alt und ist seit 25 Jahren unterwegs. In dieser Zeit ist er schon in 50 Ländern gewesen und hat in vielen auch gewohnt. Sein Ziel ist es, in allen Ländern der Welt einmal Klavier gespielt zu haben. Lange Zeit hat er als Jazzmusiker gearbeitet und damit sein Geld verdient, jetzt arbeitet er als Übersetzer für ein Internetportal und ist damit ortsunabhängig. Lorenzo ist seit 8 Monaten in den Philippinen und ist eigentlich gerade am Überlegen, dass er weiter möchte. Er hat lange in einem Guesthouse gewohnt, sich dann aber seit 4 Monaten ein Haus gemietet.

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Und genau in dieses Haus hat er uns eingeladen. Ein wahnsinnig großes Haus mit einem wahnsinnig großen Garten mit einem wahnsinnig krassen Ausblick direkt über eine Seegraswiese, auf der jeden Morgen ca. 10 Schildkröten zum Frühstücken vorbeikommen. Es ist absolut still. Außer abends, wenn die Fischer nach Hause kommen und die frischesten Fische an die Hausfrau bringen, aber ansonsten: Nix.
Naja, bis auf seine Vorliebe, sehr laut Musik zu hören, aber zum Glück arbeitet er am liebsten nachts bis 6.00 Uhr morgens und schläft dann bis 14.00 Uhr.

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Wir haben die Zeit dort genutzt, um viel zu schnorcheln. Mit nur wenigen Schwimmzügen tut sich eine neue Welt unter einem auf: Korallen, Anemonen, und dazwischen Fische in verschiedensten Farben und Formen. Man dümpelt da so staunend herum und plötzlich hört alles auf – zumindest der Boden. Die Korallenwand fällt ganz plötzlich ganz steil ab und man sieht nur noch blau. Ein sehr tiefes, dunkles Blau. Vor diesem blauen Hintergrund leuchten die Fischschwärme noch mehr. Wunderschön.
Am Morgen bei Flut muss man nur ins Wasser stolpern und die Stelle mit dem saftigsten Seegras suchen – und schon hat man mit etwas Glück eine der Schildkröten unter sich, einige auf Armlänge Entfernung. Manche haben einen 1,50m langen Panzer – ganz schön beachtlich. Genüsslich knuspern sie am Seegras und lassen sich kaum stören. Wenn es ihnen zu langweilig wird, ziehen sie entspant weiter. Ganz bedächtig bewegen sie ihre Beine – es sieht aus, als würden sie durchs Wasser fliegen.

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Der grandiose Ausblick vom Balkon

Ich war einmal tauchen und konnte die für die Gegend berühmten Riffwände betrachten. Die Tauchmaster waren diesmal leider noch sehr jung und enerfahren und haben dementsprechend die meiste Zeit damit verbracht, selber zu tauchen, anstatt uns etwas zu zeigen. Das war eine andere Erfahrung als in Siquijor mit Ramon. Aber auch sehr spannend. Beim ersten Tauchgang hatten wir eine starke Strömung, sodass wir uns unter Wasser austarieren konnten und dann 30min auf 17m an dieser wunderschönen Korallenlandschaft vorbeigetrieben sind, ohne auch nur einen Flossenschlag zu tun. Beim zweiten Tauchgang musste ich durch ein Missverständnis mit der Tauchmasterin leider nach 40min wieder auftauchen. Zu sehen gab’s nichts besonderes. Viele bunte Fische, Korallen, Schnecken, Krabben. Das Übliche halt.

Am 04. war Montag. Montag ist Tanzen. Immer.
Lorenzo ist Jazzmusiker, der nichts aufhebt. Glücklicherweise gibt es doch dieses eine Video irgendwo in den Untiefen von Youtube, welches er uns nach langem Bedrängen gezeigt hat. Was liegt hier näher, als dazu zu tanzen?!

 

 

Während der Zeit bei Lorenzo haben wir versucht, ihn mit Essen zu versorgen – quasi als Gegenleistung dafür, dass er uns bei sich wohnen lässt. Dafür sind wir abends direkt zu den nach Hause kommenden Fischern an den Strand gegangen und haben denen den frischesten Thunfish unseres Lebens abgekauft. Schnell ausgenommen, in den Ofen und dann mit Prinzessböhnchen und Reis genossen. Was für ein Fest. An dem Abend haben wir Lorenzo auf 2 große Bier eingeladen und er uns dafür auf eine Flasche Rum, die wir auch ganz brav ausgetrunken haben. Anne hat sich höflich zurückgehalten, also MUSSTE ich wohl mit Lorenzo trinken. Um 0.00 bin ich lieber schnell ins Bett gegangen, in der Hoffnung, dass kein Kater kommt.
Kam doch einer, aber das hat überhaupt nichts gemacht. Wir haben einfach den ganzen Tag auf der Terrasse gehangen und aufs Meer gestarrt und mit Plänen geworfen.

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Superfresh White Tuna

Am Abend hatte Lorenzo Freunde aus der Gegend eingeladen, also gab‘s selbst gemachte Pizza und Thunfischsashimi. Natürlich wieder superfrisch direkt aus dem Meer. Der Thunfisch, nicht die Pizza. Lorenzo hat wieder eine Flasche Rum auf den Markt geschmissen. Die hat er dann aber mit seinem Kumpel Raul ausgetrunken. Die Stimmung war ausgelassen. Es wurde getanzt, gesungen und gelacht. Dabei hatte noch nicht mal jemand Geburtstag. Aber laut Lorenzo kann man alles feiern, so zum Beispiel, dass gleich die Pizza fertig ist, dass man Gäste hat usw.: „Oh, the pizza is ready. Let’s celebrate!“ – Schwupps, wieder sind die Gläser voll.
Lorenzo hat uns ganz fleißig seine Lebensgeschichte präsentiert und kam immer wieder auf komische Ideen. Zum Beispiel hat er auf einmal spontan seine 80-jährige Mutter anrufen wollen (und es auch versucht), um ihr zu sagen, dass die seiner Tochter und seiner Exfrau nichts vererben soll. Lieber solle sie es verschenken. Sehr spontan, lustiger Typ. Irgendwann gegen 23.00 Uhr sind Raul und seine Frau los und hatten sich zum Abendessen für den nächsten Tag angekündigt. Schön war’s gewesen, alle fühlten sich sichtlich wohl.

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Wir haben auch ein paar Seeigel gesammelt, Jannette hat uns bei der Zubereitung geholfen. Wir haben sie roh gegessen.

Am nächsten Morgen kam die Schattenseite der Feierei: In der Nacht hatte jemand das Handy von unserem Gastgeber geklaut, und zwar aus seinem Wohnzimmer. Ob das tatsächlich so passiert ist, wissen wir nicht, es war auf jeden Fall weg. Lorenzos Entschluss stand fest: Er wird das Land verlassen. Morgen!

Raul und Jannett waren beim Abendessen genau so bestürzt und überrascht wie wir, konnten ihn aber auch nicht von seiner Meinung abbringen.

Also los! Und genau so wurde es auch gemacht. Die Vermieterin des Hauses hatte eine Monatsmiete im Voraus und die Kaution. Raul und seine Frau sollten sich um die Wertsachen im Haus kümmern, ansonsten hat er alles zurückgelassen. Sein Handgepäck für das Flugzeug war schnell gepackt. 2 kurze Hosen, 3 Tshirts, Laptop.

Essensreste teilweise noch auf dem Tisch.
Teller standen unabgewaschen herum.
Der Kühlschrank voller Sachen.
Die Betten nicht gemacht.
Der Müll nicht geleert.
Das Haus dreckig.
Unfertig.

Wir haben das Haus gemeinsam verlassen. Anne und ich waren so bedrückt, dass uns beinahe die Augen in den Tränen standen. Aber auch wir wollten weiter. Er wollte nach Cebu, dann spontan einen Flug nach Manila kaufen und von dort weiter nach Malaysia. Aber ob er den Plan genau so durchzieht, weiß er wahrscheinlich selber auch noch nicht. Vielleicht sitzt er inzwischen irgendwo in Sibirien. Wir sind jedenfalls um 5.00 morgens aufgetanden, wurden freundlicherweise von Raul und Jannette an die Straße gefahren und haben dort gemeinsam auf den Bus gewartet. Während der Busfahrt wurde wenig gesprochen. Eigentlich gar nicht. In Naga City sind Anne und ich ausgestiegen, um nach Toledo zur Fähre zu fahren.

Thank you. Good bye.
Ein Handschlag.
Weg.

Lorenzo.
Ein Mann, der nicht zurück blickt, sondern sich immer wieder neue Leben aufbaut.
Alles Gute, wo auch immer du steckst.

01.07.: Endlich mal wieder unter Wasser sein

Das Probetauchen auf Koh Rong Samloem hat sich tatsächlich gelohnt. Wir sind zu dritt unterwegs. Ramon, der Divemaster, Tim aus Australien und ich. Tim ist noch Tauchanfänger, sodass er nach 15 Minuten schon seine halbe Flasche weggeatmet hat. So ging es mir zwar am Anfang auch, jetzt aber blöd für mich, denn das hieße, dass ich auch sehr viel früher mit ihm zusammen wieder auftauchen müsste. Aber nicht so mit Ramon. Der hat sich einfach, wie der Baron von Münchhausen, auf die Flasche von Tim gesetzt, ihm sein Notfallmundstück in den Mund geschoben und Tim aus seiner Flasche mitatmen lassen. So sind sie dann durchs Wasser „geritten“. Das Ganze ging ca. 10 Minuten so, bis wir alle bei 100 bar angekommen waren und auf 8m noch entspannt 30 Minuten rumdümpeln konnten. Sehr gut. Insgesamt sollten es drei Tauchgänge werden. Die ersten zwei entlang wunderschönen Korallenwänden und -landschaften inklusive Schildkröte, Oktopus und Muräne. Der dritte war auf einer vermeintlich öden Sandfläche. Zuerst dachte ich, dass das wohl sehr enttäuschend werden würde, weil es überhaupt keine Korallen und somit auch keine Fische geben würde, aber auch hier hat sich Ramon als unglaublich guter Tauchguide erwiesen. Er hat uns viele kleine und Kleinstlebewesen zeigen können. Also lagen wir ca. eine halbe Stunde vor einer Koralle und haben die ganzen kleinen Krabben beobachtet, die dort so hin und her gelaufen sind.

Das Titelbild hat sich nach unserem Tauchgang geboten. Erstaunlich, so eine Wasserhose oder was das auch immer war.  Danach gab’s zur Versöhnung dieses hier:DSC04826

 

30.06.: „Zurück nach Hause“

Das wäre eigentlich der Titel für den heutigen Blogeintrag gewesen. Aber nicht mit uns. Wir hatten uns ja – zum Glück – vor einiger Zeit dazu entschieden, unseren Trip zu verlängern und das genießen wir jetzt auch in vollen Zügen.

Den Tag heute verbrachten wir spazierend und philosophierend in der Stadt und am Strand. Ehrlich gesagt, lag uns die Nacht in diesem Dorm noch ziemlich quer, deshalb ließen wir es heute ganz ruhig angehen.

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Auf dem Weg zum Tauchbüro, wo wir uns Informationen holen wollten, überraschte uns ein Regenschauer. Schnell wurde aus ein paar Tropfen im Sonnenschein ein richtiger Guss aus einer dicken Wolkendecke. Erst fanden wir an einem Fischstand Unterschlupf. Nachdem wir jeden Fisch dreimal bestaunt hatten und es immer noch regnete, liefen wir ein Stück weiter zu der nächsten Gelegenheit, uns unterzustellen. Die nächste Gelegenheit war ein kleiner Streetfood-Stand an der Straße. Die paar Plastiktische waren überdacht und gut besetzt mit Locals, die Reis mit irgendwas verzehrten und im Fernsehen das politische Großspektakel des Präsidentenwechsels mitverfolgten. Gut, dass der Regenguss genau zur Mittagszeit gekommen war. Wir nutzten dieses Zeichen des Himmels und gesellten uns dazu. Schnell waren wir Teil dieser großen fröhlichen, scherzenden, entspannten Runde. Der Regen tropfte vom Dach und auf die Bananenwedel, ein paar zersauste Hühner huschten über den Hof und die Straßenhunde schlichen sich vorsichtig an, um auszukundschaften, an welchem Tisch sie am ehesten einen Knochen und nicht einen Fußtritt bekommen würden. Davon abgesehen, dass der Präsident gerade versicherte, knallhart gegen Drogenhändler vorzugehen – notfalls mit der Todesstrafe – war das ein sehr idyllischer Moment.

26.05. – 01.06.: Urlaub vom Urlaub

Die Insel

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Koh Rong Samloem ist die kleinere von zwei Inseln im Golf von Thailand vor der Küste Kambodschas. Sie hebt sich von ihrer größeren Schwester durch den Zusatz „Samloen“ ab. Auf Koh Rong soll eine Partyhochburg sein, auf der man ausreichend Moonshinepartys finden kann. Das wollten wir nicht. Auf unserer Insel gibt es keine Straßen. Es gibt noch nicht mal Wege. Die einzigen Pfade, die wir finden konnten, dienen zum Überqueren der Insel. Ansonsten bewegt man sich halt barfuß über den Strand.Genau genommen besteht die gesamte Infrastruktur der Insel aus eben diesem breiten, weißen Sandstrand. An ihm reihen sich diverse Bungalows und einige wenige Lokale auf und das war’s – direkt dahinter beginnt der Dschungel. Außerdem verfügt die Insel über drei Piere, die die Insel nicht nur mit den nötigen Waren, sondern auch mit Touristen versorgen.

Spätestens am Mittag war es mit der einsamen Insel vorbei, denn dann kam zuverlässig ein Boot in unsere Saracenbucht gefahren und spuckte Horden aufgeregter vietnamesischer Touristen aus, die dann 4 Stunden lang lautstark unseren Strandabschnitt  unter Beschlag nahmen. Wenn man allerdings 5m nach links oder rechts ging, konnte man diesem Gewirr entgehen.

Ansonsten sind wir genau in dem Paradies gelandet, wo sich vor uns schon so viele Menschen hingeträumt haben. Sonne. Weißer Sandstrand. 32°C warmes Wasser. Kaum Wellen. Frische Cocktails. Palmwedelhütten. Ruhe. Viel Zeit zum Lesen und Nichtstun.

 

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Unökologisches Eco Village

Wir sind im Sun Island Eco Village untergekommen. Von Eco war allerdings nicht mehr viel übrig, bis auf die umweltverträgliche Bauweise der Hütten aus Palmwedeln und ein paar kaputte Solar-Panels auf dem Dach. Ansonsten bezieht sich Öko wohl eher darauf, dass man im Einklang mit der Natur lebt – von uns erfahren an Hand einer Maus, die es sich zwischen unseren Kopfkissen gemütlich gemacht hatte (zum Glück, bevor wir uns darauf gelegt hatten!) und etlichen Moskitos und Strandhunden, die uns regelmäßig und vor allem ungebeten Besuch abstatteten. In der Nacht fing dann irgendwann der Generator an zu rattern, damit zumindest die steinzeitlich anmutenden Deckenventilatoren etwas Erfrischung verschaffen konnten. So viel zum Thema solar und so viel zum Thema Öko.

 

Gelesen
2 Leute. 6 Tage. 5 Bücher.

 

Tarierübung unter Wasser

Ich wollte mal wieder meine Tauchskills aufbessern und habe mich deswegen bei der Tauchstation gemeldet. Gefühlt haben alle Taucher der Insel aufgeschrien, denn endlich war das Wetter wieder gut genug, um tauchen zu gehen. Leider war unter Wasser die Sicht dermaßen schlecht, dass wir nach 10 Minuten den Anschluss zur Tauchgruppe verloren haben und der gesamte Tauchgang eine einzige Tarierübung war. Auch nicht schlecht. Jetzt kann ich das wieder.

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Schwimmen in, über und unter Sternen

An einem besonders schönen, lauen Abend haben wir uns ein paar Cocktails schmecken lassen. Auf dem Nachhauseweg gab es einen wunderbaren Sternenhimmel über uns. Weil die Luft noch ganz mild war, sind wir in der Dunkelheit noch mal schwimmen gegangen. Nach den ersten Zügen unter Wasser haben wir uns gewundert, dass wir so viel Blubberblasen unter Wasser erzeugen. Nachdem wir genauer hingeschaut haben, ist uns aufgefallen, dass wir inmitten von fluoreszierendem Plankton geschwommen sind. Wenn wir mit den Händen durch das Wasser geglitten sind, haben sich Millionen funkelnder Sterne herumgewirbelt. Also sind wir in, über und unter den Sternen geschwommen.

 

Jungletrail

Da kam dieser eine Tag, an wir uns doch mal etwas weiter bewegen wollten als von der Hütte zum Baden, zum Essen und zum Liegestuhl. Wir wollten einmal quer über die Insel spazieren, was 45 Minuten dauern sollte. Direkt hinter den Strandhäusern wird der Weg quasi vom Dschungel verschluckt. Eine heimliche Stille breitet sich aus. Es regt sich kein Wind mehr. Die Luftfeuchtigkeit steigt ins Unermessliche und man fängt sofort an zu schwitzen, weil der Köper sich nicht mehr anders zu helfen weiß. Es war tatsächlich kein Spaziergang, sondern viel mehr eine Trekkingtour, bei der man schon mal auf allen Vieren einen kleinen Berg hochkrabbeln musste, weil der Weg so steil geworden war. Auf der anderen Seite wird man an einem wunderschönen Strand mit berauschenden Wellen wieder ausgespuckt. Die Tour hat sich auf jeden Fall gelohnt.

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Gehörig geschaukelt!

 

Besuch bei der Polizeistation

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Die Insel hat sogar als einzige Beamtenstelle eine Polizeistation. Als einmal ein Regenguss einsetzte, kamen wir zufällig gerade an eben dieser Polizeistation vorbei und der freundliche Polizist bot uns Unterschlupf und sogar zwei Stühle an. Einen Stuhl musste er zwar aus der „Zelle“ holen, aber bequem war er trotzdem. Es war für ihn vermutlich eine riesen Aufregung, dass er an diesem Tag von seinem Handyspiel aufschauen konnte und neben sich zwei Touristen sitzen sah, aber darüber lässt sich nur spekulieren. Tatsächlich hing dort neben der Hängematte eine schusssichere Weste, um… für… Naja, es gab halt eine.  Die Polizeistation ist übrigens nur unter der Woche besetzt.

 

Tanzen
Ach ja, irgendwann war auch Montag. Montag ist ja bekanntlich Tanzen. Immer. Nur ob es diesmal genau Montag war, wussten wir beide nicht mehr so ganz genau. Das Video ist aber ganz hübsch geworden.